Heinrich Heine. Zither und Hackbrett: Gedichte in obersteierischer Mundart Peter Rosegger, Robert Hamerling No preview available - 2016. Auch der andre, der bist du.". Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte Ein milder Stern herniederlacht; Vom Tannenwalde steigen Düfte Und hauchen durch die Winterlüfte, Und kerzenhelle wird die Nacht. "Zum Neuen Jahr" (Gedicht, gelesen von Heiner Schmidt, SWR 1981). Verstöße werden geahndet! Nun ja, ich weiß es nicht genau. Peter Rosegger. Ernst Anschütz, Kinderaugen lachen unter´m Tannebaum, die Erwartungen sind groß, man glaubt es kaum, schon wieder ist ein Jahr vergangen, wunderschöne Zapfen an den Tannen hangen. Hedwig von Redern, Durch das Dunkel des Waldes überm Tannenreis, da flackert’s wie Lichter, so brennend und heiß. Die holden Geschichten von der Waldfrau, die Märchen webt, was wir uns erst alles erdichten, sie haben das alles wirklich erlebt. Doch die Grenze zum guten Geschmack, das wäre wohl der pralle Sack. Was wären der Advent, also die Vorweihnachtszeit, sowie der Heilige Abend, also der Höhepunkt von Weihnachten, ohne die nötige Portion Besinnlichkeit? ~ Gedankenlyrik Es flüsterte der Wald sich in die Ohren Von Gottes großer, heiliger Ruh` gebraucht der Mensch sein heimlich´ Stück, taucht in All-Ewigkeit zurück- und dieses Stücklein brauchst auch du. Brauchst du Treue, Alles still! Gerne können Sie tiefgreifende Gedichte zu Weihnachten auch mündlich vortragen – beispielsweise vor der Bescherung unter dem Weihnachtsbaum / Christbaum – oder aber in schöne Weihnachtskarten einfügen. Allseligen, alleinzigen Erdentraum. Volksmund. Selbstverständlich wird dabei auf die Seriosität des Weihnachtsfestes, immerhin handelt es sich dabei um die Geburt Jesu Christi, Rücksicht genommen und nur solche Weihnachtsthemen parodiert, die auch wirklich dafür ausgelegt sind – beispielsweise Unglück bei der Bescherung, Weihnachtsstress und Weihnachtshektik, etc. es weihnachtet, man kennt sich aus und wohlsortiert sind die Geschenke. Wie bald war jeder Baum, der einst geprahlt, Joachim Ringelnatz, O Weihnacht! Robert Eduard Prutz, Bald ist Weihnacht, wie freu ich mich drauf, da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf, es glänzen die Äpfel, es funkeln die Stern, wie hab´n wir doch alle das Weihnachtsfest gern. unbekannter Verfasser, Nikolaus der Gute kommt mit einer Rute, greift in seinen vollen Sack – dir ein Päckchen – mir ein Pack. Warum? (für Petri Kettenfeier) und Hans Malser. O fröhliche Zeit! Da findet sich auch gern der Hochmut ein ~ Rechtliches, Liebesgedichte Ernst von Wildenbruch, Zu Weihnachten sollen Liebe und Stille kommen, haben wir uns heuer ganz fest vorgenommen – ein friedliches Fest soll es diesmal sein, erst kaufen wir rasch noch alles ein, putzen und backen, bis die Weihnachtsfeiern beginnen, ich hab‘ es vergessen – worauf wollten wir uns besinnen? Doch als das heil’ge Kind erschien, fing’s an, im Winterwald zu blühn. Sie hüllt in ihre heil’gen Schleier das seligste Geheimnis dicht. Die Dorfeshütten Sind wie Gräber anzusehn, Die, von Schnee bedeckt, inmitten Eines weiten Friedhofs stehn. O, hört ihr klingen sie, die Himmelslieder? Gedicht von Peter Rosegger. Ein kurzes Reinschauen lohnt sich also in jedem Fall – auch für Sie! O goldne Lichter am Weihnachtsbaum! Im Sinne der Emanzipation stellte sich jeder die Frage schon: Warum heißt es “Weihnachtsmann” ? Genau genommen besteht unsere Empfehlung nämlich darin, Gedichte zu Weihnachten in weihnachtliche Karten einfließen zu lassen. Zur armen Tanne, sprechend: "Liebster Baum! Dann ist ihnen auf einmal, als hätte ihnen das alles schon mal geträumt, als sie noch im Wurzelbette den stillen Waldweg eingesäumt. Nicht entbehren? Profitieren Sie also von einer eindrucksvoll recherchierten Auswahl, in welcher mit Sicherheit auch für Ihren persönlichen Geschmack das passende Gedicht zu Weihnachten enthalten ist. Vielleicht suchen Sie ja eindrucksvolle Weihnachten-Gedichte mit dem gewissen Etwas und legen zudem sehr großen Wert darauf, dass diese eine bedeutungsvolle Botschaft mit Ausdruckscharakter kommunizieren? Wer hörts, ob Klage, Ob lachender Mai, Ob blühender, glühender Mai? Nikolaus Lenau, Leise fallen weiße Flocken, herrlich strahlt der Weihnachtsbaum. Hand schmiegt sich an Hand im engen kreise, und das alte Lied von Gott und Christ, bebt durch Seelen und verkündet leise, dass die kleinste Welt, die Größte ist. Bitt ich dich, so sehr ich kann: Schenk ihm Ruhe – lieber Weihnachtsmann! ~ Naturlyrik, Dichter A-CDichter D-GDichter H-KDichter L-NDichter O-RDichter S-UDichter V-Z,